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Aktuelle Meldungen vom 03.12.2020

 

„Als BPI-Vorsitzender werde ich mich für eine verlässliche und innovative Arzneimittelversorgung im Interesse der Patientinnen und Patienten einsetzen“, sagt Dr. Hans-Georg Feldmeier anlässlich seiner heutigen Wahl zum neuen BPI-Vorstandsvorsitzenden. Der Apotheker möchte in seinem Amt dazu beitragen, dass Forschung und Entwicklung gestärkt und bei innovativen Therapien der Marktzugang gesichert wird. Auch die Stärkung des Produktionsstandortes Deutschland und Europa steht für ihn ganz oben auf der verbandspolitischen Agenda.

„Ich bin es gewohnt, Verantwortung zu übernehmen“, erklärt Dr. Feldmeier auf der digitalen Pressekonferenz im Anschluss zu seiner Wahl. „Verantwortung für unsere Patientinnen und Patienten, aber auch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, für unsere Unternehmen, aber auch für unsere Shareholder und nicht zuletzt für unsere Gesellschaft. Als Vorsitzender des BPI möchte ich nun Verantwortung für die aus unserer Sicht richtigen Weichenstellungen in unserer Branche übernehmen“, so Feldmeier.

„Wir meinen, dass wir in gleichem Maße die Erforschung neuartiger Therapiemöglichkeiten etwa bei Covid-19, Krebs und seltenen Erkrankungen brauchen, wie die Entwicklung von Schrittinnovationen oder die Weiterentwicklung bestehender Therapien gerade auch auf Basis pflanzlicher Wirkstoffe. Dafür braucht es aber nicht nur verlässliche gesundheitspolitische Rahmenbedingungen, sondern auch wirtschaftspolitische Akzentuierungen einschließlich einer wettbewerbsfähigen Risikokapitalfinanzierung.“

„Wie wichtig für uns alle der Produktionsstandort Europa ist, haben wir in der aktuellen Krise gemerkt“, so Dr. Feldmeier. „Wir können das nach meiner festen Überzeugung aber nur leisten, weil wir noch eine Produktion von Arzneimitteln in Europa haben. Damit das auch in Zukunft möglich ist, brauchen wir dringend Deregulierung, fairen Wettbewerb und auskömmliche Preise, gerade auch bei Generika und bewährten Arzneimitteln.“

Mit Blick auf das Wahljahr 2021 sagt Dr. Feldmeier: „Die zukünftige Koalition hat die Wahl zwischen einer verlässlichen, innovativen Arzneimittelversorgung durch eine zu großen Teilen ortsgebundene pharmazeutische Industrie, die gleichzeitig ein starker Wirtschaftsfaktor in unserer Volkswirtschaft ist. Und einer Fortsetzung der „Geiz ist geil-Mentalität“ mit kurzzeitigen Einsparerfolgen, die zwangsläufig mit mittel- und langfristigen Kollateralschäden in der Arzneimittelversorgung einhergehen werden. Ich möchte an der Spitze unseres Verbandes Verantwortung für die erste Option übernehmen.“

Hier finden Sie das BPI-Positionspapier „Arzneimittelversorgung nachhaltig sichern“.

Die digitale Pressemappe finden Sie in der Pressemeldung auf unserer Website.

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Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI) vertritt das breite Spektrum der pharmazeutischen Industrie auf nationaler und internationaler Ebene. Über 270 Unternehmen haben sich im BPI zusammengeschlossen.

Andreas Aumann (Pressesprecher), Tel. 030 27909-123, aaumann@bpi.de

 


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